FC Muemliswil

 

 

FC Muemliswil

 

Raiffeisenbank Duennerntal Guldental  ochsen mit auschnit Ackermann Transporte AG   Guldentalerbier

001.2.Platzeinweihung.01.04.2017

2. Mannschaft: Sonntagmorgen verpennt – dann gekämpft

Beim Wochenende, welches im Sinne der Pizzatage stand, musste sich s Zwöi am Sonntagmorgen um 10:00 Uhr zuerst noch beweisen, um danach eine der köstlichen Pizzas geniessen zu dürfen. Mit dem FC Winznau stand eine kampfstarke Mannschaft auf der anderen Seite, welche die Kluft an die Spitzenplätze mit 3 Punkten ‘einigermassen’ klein halten möchte:



Nach einem verpennten Start, einigen Unkonzentriertheiten und fehlender Kommunikation sah sich der FCM nach sechs Minuten schon mit 0:2 hinten. Jeder dachte sich wohl, wäre man lieber im Bett geblieben, ausser natürlich die mitgereisten Winznauer, welche eine grüne Mauer am Spielfeldrand errichteten.
Doch die Platzherren kamen nun besser ins Spiel. Dies da die Gäste nun einen Gang zurückschalteten und zum Weiteren, da sich die Mümliswiler besser auf den Gegner einstellen konnten. So löste man sich nun auch besser aus Drucksituationen und es durften Ansätze auf ein präsentes Offensivspiel beobeachtet werden. Dort musste man aber relativ lange auf eine gelungene Aktionen warten, ein Ball der den Strafraum ohne Berührung durchquert, nach einem Freistoss aus dem Halbfeld, musste wohl als Torchance gewertet werden. Auf der anderen Seite hatten die Winznauer noch die Chance das Score zu erhöhen, die anfänglichen Unsicherheiten in der FCM-Abwehr wurden aber abgelegt und so konnten die Offensivarbeiten der Gäste im Keim erstickt werden.

Nach dem Seitenwechsel (nachdem man dann auch alle Trikots gefunden hat) wurden die Einheimischen spielbestimmend. Nachdem man einen schnellausgeführten Freistoss des Gegners schadlos überstanden hatte, drückten nun die Guldentaler aufs Tor vom FCW. Mit mehr Kampfstärke im Mittelfeld eroberte man viele Bälle zurück und liess dem Gegner kaum Luft zum atmen. Torchancen sind und bleiben aber eine Mangelware, bis zur 68. Minute, in der Kohler eine Hereingabe mit dem Kopf zum 1:2 verwertete. Das Heimteam verspürte nun, dass da noch etwas in der Luft liegt. Immer mehr schnürte man die Gäste hinten ein. Nun waren nur doch die Platzherren am spielen, Winznau versuchte nur noch durch Klärungsversuche Zeit zu schinden. Dies mit Erfolg, der Gertsch-Elf lief die Zeit davon, ohne nochmals eine Grosschance zum Ausgleich auf dem Fuss zu haben.


Fazit

Ganz schlechter Start! (kopiert vom letzten Matchbericht)
Sonntagmorgen-Spiele werden im Kopf entschieden, erinnerte Routinier Bader! Er behielt recht. Nach einem totalen Desaster zu Beginn und einem Start in die Partie, der wohl kaum schlechter hätte gestaltet werden können, fing man sich. Man konnte dem Gegner körperlich mehr entgegensetzten und so durfte man sich auch mal in der eigenen Offensive einklinken. Dort ist das grosse Problem in dieser Spielzeit: Torchancen. Mit einer guten Torgelegenheit in 90 Minuten darf man nicht erwarten, ein Spiel zu gewinnen (auch wenn der Start besser verlaufen muss!).
12 Tore aus 10 Spiele sprechen Bände (und mit Zahlen kenne ich mich besser aus, als mit grammatikalischen Gesetzen, gäu Remo?!). 
Dass das Heimteam das bessere Team war in der zweiten Halbzeit zeigte sich auch am vehementen Zeitspiel ab der 46. Minute vom FC Winznau. Aber es sind genau solche Geschicktheiten, welche der Mannschaft von Gertsch fehlen.

Es bleiben noch 2 Spiele im alten Jahr, in denen man versucht sich gut in die Winterpause zu verabschieden, weiter gehts nächste Woche in Trimbach.

Tore


04'   0:1    FC Winznau

06'   0:2    FC Winznau

68'   1:2    David Kohler

Telegram

 

Daniel Lisser

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