1. Mannschaft: Trainingslager in Malaga, Freitag 24.03.2017
Freitag ist Trainingstag. Bereits um 08:45 Uhr traf sich die Équipe zum täglichen Frühstück. Von 20 Trainingslagerteilnehmer fanden sich jedoch nur 18 am Buffet ein. Kevin "Kiv" Widmer und Chriggi "Hudere" Bader waren ans Bett gefesselt. "Verdasch, putzet dZähn nie mit em Chlorwasser. Ich mache das au nie!", so die Weisheit von Bruno. Nachdem sich die Équipe verpflegt hatte versammelte man sich um 10:40 Uhr zum Abmarsch.
Das Morgentraining verlief ohne weitere Zwischenfälle. Geübt wurden Passspiele, Flügelspiele und letztlich noch Torabschlüsse. Der doch sehr trockene und harte Untergrund machte so manchen Spielern und unserem Tormann ein bisschen Mühe und so mancher Ball verfehlte das Gehäuse. Das Training wurde von Bruno für gut empfunden, was für gute Stimmung auf dem Rückmarsch sorgte.
Zum Mittagessen durfte Seuchenvogel Chriggi "Hudere" Bader begrüsst werden. Mit einem leicht bleichen Gesicht versuchte er, etwas Kleines zu "spachteln". Da das Nachmittagstraining erst um 16:00 Uhr gestartet wurde, genoss man eine kleine Erholung und so mancher suchte sein Bett auf.
Das Nachmittagstraining fand ohne Coach Marius statt. Dieser machte es Dodo gleich und liess sich von einem örtlichen Coiffeur frisch machen. Was jedoch jedem Spieler ein Rätsel ist, ist die Verständigung zwischen Marius und dem Coiffeur. Es müssen wohl folgende Aussagen gemacht worden sein: "Schnid die Chrutze!" "Intensiv! Intensiv wottis!" "Wäg mit dene Fätze!". Das Nachmittagstraining war gezeichnet von einem Mätchli zwischen Offensiven und Defensiven. Das Urteil von Bruno "Nöggi" Kaufmann lautete "dürftig". Ein bisschen Lagermüdigkeit machte sich breit. Zum Abschluss des Trainings führte Georg Ackermann ein Denkspiel durch, was einigen Spielern das Kopfzerbrechen bescherte. Doch auch nach Anfangsschwierigkeiten ging Robin ein fuchsiges, orangsches Lichtchen auf.
Zurück im Hotel war natürlich jeder gespannt, wie Marius nun aussah. Als man "orgentlich" an der Türe klopfte und Marius nicht öffnete, kam Bruno mit der Schlüsselkarte daher. Was fand man auf? Marius genoss entspannt ein gutriechendes Bad mit frischer Löwenmähne.
Nach einer kurzen taktischen Sitzung wurde die Mannschaft bei einem leckeren Barbecue verwöhnt. Den Rest des Abends genossen die Spieler individuell. Die einen gingen ins Casino, die anderen klopften wiederum einen Jass und die Letzten suchten eine ortsnahe Bar auf.












