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    FC Mümliswil

    Frauen: Sieg gegen Welschenrohr

    | | Berichte Damen

    Im 1. Derby dieser Saison gegen den FC Welschenrohr konnte ein glückliches 1 - 0 erspielt werden.

    Die Frauen vom FC Mümliswil starteten nervös und unruhig in die Partie, es gelangen wenig gute Spielzüge auf beiden Seiten. In der Minute 7 konnten die Mümliswilerinnen jubeln, der Ball sprang unglücklich von einer Spielerin aus Welschenrohr ins eigene Tor. Somit stand es 1 - 0 für Mümliswil. Im weiteren Geschehen wurde das Spiel nicht besser, die Frauen aus Mümliswil waren jedoch mehr in Ballbesitz und konnten sich auch ein zwei gute Torchancen erarbeiten, welche jedoch nicht genutzt werden konnten.

     Nach dem Tee wurde das Spiel nicht wirklich besser, beide Seiten agierten immernoch nervös und unruhig. Torchancen waren Mangelware, die Mümliswilerinnen waren jedoch eindeutig die bessere Mannschaft, spielten nach vorne, zwingende Torchancen waren jedoch selten. Waren sie da, konnten sie nicht genutzt werden. Somit endete das Spiel mit dem glücklichen 1 - 0 für die Frauen vom FC Mümliswil.

    Mit diesem Sieg grüssen die Frauen vom FC Mümliswil von der Tabellenspitze mit dem Punktemaximum von 12 Punkten, und dies sicherlich für die nächsten zwei Wochen, da der 1. Verfolger Blustavia Solothurn an diesem und am nächsten Wochenende spielfrei bzw. im Cup engagiert ist. Das nächste Meisterschaftsspiel findet am 25.9. um 17.00 Uhr in Solothurn statt, eben gegen diesen Gegner Blustavia. Kann dieses Spiel gewonnen werden, ist ein erster Mitaspirant auf Platz 1 ein wenig distanziert.

    Das nächste Spiel der Mümliswiler Frauen ist der Cup Match vom nächsten Samstag, wieder gegen den FC Welschenohr, diesmal jedoch in Welschenrohr. 

     

     

    Jura_Apotheke

    FC Mümliswil - FC Welschenrohr 1:0 (1:0)


    Tore:

    1:0 7' Eigentor

    Aufstellung:
    Rahel Ackermann, Livia Bordogna, Marlen Lisser, Jacqueline Bader, Tanja Probst, Eliane Baschung, Andrea Hafner, Tina Joller, Silja Kohler, Anna-Sophia Zaugg, Fabienne Müller, Corina Müller, Martina Probst