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    FC Mümliswil

    FC Wanderung 2014

    | webadmin01 | Berichte Verein

    Alle Jahre wieder

    Kurz vor zehn Uhr versammelte sich die bunte FC-Familie im „Ochsen“.

    Als endlich alle ausgetrunken hatten, ging es gemütlich schwatzend in Richtung Reckenkien. Mit heissem Glühwein wurden wir von Marius und David auf dem Rastplatz empfangen. Gemütlich ums Feuer sitzend, die Bratwurst in der linken und das Bier in der rechten Hand, genossen wir das Zusammensein.

    Mit vollem Bauch ging es weiter in die Höhe. Im „Ober Passwang“ verspürten wir bereits wieder einen kleinen Durst, sodass wir das Restaurant bis auf den letzten Platz füllten. Spannende Anekdoten wurden ausgetauscht und lautes Lachen hallte unaufhörlich durch die vollgestopfte „Wirtschaft“.

    Anschliessend wurde der Vogelberg bezwungen und anschliessend das gleichnamige Bergrestaurant anvisiert. Dort nahmen wir das gemütliche Stüblein laut singend und plaudernd in Beschlag. Einige stärkten sich mit Schokoküssen oder (Aprikosen-) Schnitten, die allermeisten genossen warme Getränke.

    Danach steuerten wir unser Ziel des Tages, die „Hintere Wasserfallen“, an und kamen bei der Wanderung über die Krete in den Genuss eines genialen Alpenpanoramas. Jedes Grüppchen schlug sein eigenes Tempo an und als die letzten FCler eintrafen, hatten die ersten bereits den einen oder anderen Jass geklopft.

    Mit vielen lauten „Ohoooo…“ wurden die eintreffenden Gemeindebehördenmitglieder begrüsst, die uns das „Sääli“ vor der Nase weggeschnappt hatten. Umso erfreuter waren die Fussballerinnen und Fussballer darüber, dass ihnen der Gemeindepräsident eine Runde spendierte. Natürlich wurde laut darüber spekuliert, ob er die Bierli selbst bezahlt hatte oder ob das Geld aus den Mehreinnahmen der Steuern stammte;-)! Merci, Kurt!

    Nachdem wir wirklich gut gegessen hatten, machten wir uns im Lichte der Fackeln auf den gemütlichen Abstieg in Richtung Mümliswil. Ein toller Ausflug neigte sich dem Ende entgegen und alle, welche beim Lesen „Gluscht“ bekommen haben, dürfen sich folgendes Motto fürs nächste Jahr merken: „S’nöchschd Johr gon’ig de au!“

    Ein grosses Dankeschön geht an Marius Ackermann und David Kohler fürs Organisieren.