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    FC Mümliswil

    Platzsanierung kommt nun zügig voran

    | Martin Bürgi | Berichte Verein

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    In der Folge noch ein paar weitere Bilder und Informationen zum Stand der Sanierung:

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    In der letzten Juniwoche wurde die letzte der insgesamt 8 Saugerleitungen in Längsrichtung des Fussballplatzes gefräst und verlegt.

     

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    In den rund 50 cm tiefen Gräben sah es nach den starken Juni-Regenfällen an einigen Stellen so aus. Genau dies sollen nun die neuen Sauger-Leitungen verhindern. Das Regenwasser muss rasch weg!

     

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    "Wir sind dabei!" Am Montagabend 4. Juli zierten dann zwei grosse Haufen Lavalit Vulkansand den Zugang zum Fussballplatz Brühl.

     

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    Am Dienstagabend präsentierte sich das Brühl als Sandwüste oder als Mondlandschaft. Mit Rheinschiffen war Vulkansand aus Deutschland nach Basel und dann mit Lastwagen nach Mümliswil gekarrt worden. Mit Traktor und Anhänger wurde dieser Sand gleichmässig auf dem Fussballplatz verteilt.

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    Am Mittwoch dann folgte eine zweite Schicht darüber. Wieder wurde mit Traktor und Anhänger kalkarmer Rheinsand auf dem Fussballplatz verteilt. Am Mittwochabend glich der Platz eher wieder einem Beachvolleyball-Feld.

    Am Donnerstag und Freitag wurde dieser Sand mit dem Humus vermischt, eingefräst und neu planiert. Die Tragfähigkeit des neuen Bodens ist laut den Fachleuten bereits sehr gut.

    Am Montag beginnt dann eine weitere Bauetappe. Mit einem Spezialgerät werden die Sickerschlitze in Breitrichtung des Fussballplatzes, also rechtwinklig zu den Saugerleitungen, eingebaut. Dabei wird der Boden nicht gefräst, sondern nur verdrängt. In die entstandenen Schlitze wird Rundkies eingefüllt, damit das Wasser optimal zu den Saugerleitungen abfliessen kann. In der ersten Etappe werden im Abstand von 2.40m und danach immer schön zwischendrin Sickerschlitze erstellt, so dass letztlich alle 1.20m Entwässerungsschlitze fürs rasche Abfliessen des Regens sorgen werden.

    Danach muss wieder planiert werden, bevor eine letzte Schicht Lavaterr aufgetragen wird. Dies werden noch einmal rund 260 Tonnen Spezialsand sein, die eine optimale Regendurchlässigkeit ermöglichen. Wenn alles optimal läuft, kann in einer Woche angesät werden.

    Martin Bürgi