2. Mannschaft: Saisonstart missglückt
Nach einer durchaus gelungenen Vorbereitung gastierte s'Zwöi am Donnerstagabend in Wiedlisbach. Die junge Truppe von Ronnie Gertsch rechnete mit einem schwierigen Spiel: Ein kleiner Platz und ein kampfstarker Gegner - das musste eine top Leistung her, wenn man punkten wollte.
Die Wiedlisbacher legten los wie die Feuerwehr und suchten von Beginn an entschlossen den Führungstreffer. Die Gäste aus dem Guldental hatten damit viel Mühe, machten viele Fehler und waren nach einem Doppelschlag der Platzherren bereits nach zehn Minuten mit 0:2 im Hintertreffen. Beide Gegentore hatten ihren Ursprung in FCM-Fehlern und wurden mit unhaltbaren "Sonntagsschüssen" abgeschlossen. Obwohl sich Mümliswil danach defensiv stabilisierte, fand man nicht richtig ins Spiel. Zu oft wurde hektisch und unpräzise nach vorne gespielt - so konnte man die routinierte Defensive des Heimteams selten aushebeln. Die wenigen guten Chancen wurden dann auch noch ausgelassen...
Nach einer ersten Halbzeit zum Vergessen war Mümliswil im zweiten Durchgang sichtlich bestrebt, das Spiel in die Hand zu nehmen und noch etwas zu reissen in dieser Partie. Der FCW stand tief und kompakt und lauerte auf Konter, die Guldentaler rannten zunehemend verzweifelt gegen die Wiedlisbacher Wand an. Letztlich fiel doch noch ein Treffer: Mit dem 3:0 kurz vor Schluss war der Match entschieden.
Fazit
Wie schon im Frühling erlebte die 2. Mannschaft einen bitteren Abend in Wiedlisbach: Ein effizienter und cleverer Gegner, gegen den man kein Mittel fand. Schon am Samstagabend (17:00h) geht es gegen Superga Gerlafingen zuhause im Brühl weiter. Wir danken für die Unterstützung in Wiedlisbach und freuen uns, wenn ihr uns erneut supportet!
Matchberichtesponsor
Tore
05' 1:0
09' 2:0
89' 3:0
Aufstellung
D. Lisser; Hafner (Büttler), J. Ackermann, F. Bader, Probst; R. Disler, Glatzfelder (E. Bader), P. Bader; Baschung (R. Ackermann), T. Ackermann, Truffer.
Bemerkungen
FCM ohne M. Lisser, D. Disler (beide Militär); Meister (abwesend); J. Kohler (verletzt) und J. Ackermann (Aufbautraining). Danke an Jérome Ackermann fürs Aushelfen!














